Disziplinen für Gladiatorinnen

Die Gladiatorinnen können nur gewinnen, wenn sie in allen Bereichen ihres Körpers besser sind als die Herausforderer! Sie misst sich in drei Disziplinen mit jeweils unterschiedlichen Herausforderungen. Die besten Teams kommen ins Halbfinale. Aufgrund von physiologischen Faktoren werden die Übungen für Frauenteams um 20% erleichtert.

 

1. Disziplin: LISEJU – 20 Liegestütze kniend – 80 Seilsprünge – 8 Kastensprünge

2. Disziplin: TERUKI – 2 Durchläufe der Teufelsleiter (12 Meter) – 10 Körperrudern horizontal

- 24 Knee-Kicks (12 kicks pro Bein)

3. Disziplin: HOLD – Halte die Körperspannung und kassiere Bonuszeiten! (+ 20% Zeitgutschrift)

Halbfinale (die besten vier aus den Disziplinen 1-3): Human Animal

Finale (die Gewinner der Halbfinals): The Gladiator

 

Hier findet ihr die genauen Abläufe für die einzelnen Disziplinen! Klickt einfach auf die jeweilige Übung, um mehr zu erfahren.

Disziplin 1: LISEJU

1. LISEJU für Frauen

Erklärung der Disziplin:

Die Disziplin wird mit einer Hand an der Wand gestartet. Danach erfolgt ein Sprint in Richtung des Ausführungsortes der Übungen, die in der ersten Disziplin enthalten sind. Nachdem die Übungen ausgeführt wurden, sprintet die Sportlerinn wieder zurück zum Ausgangspunkt und beendet die Zeitmessung durch einen Handschlag mit einem sich dort befindlichen Teammitglied.

 

Liseju enthält folgende Aufgaben für die Gladiatorinnen:

20 Liegestütze kniend

80 Seilsprünge

8 Kastensprünge

 

Ziel und Dauer der Disziplin:

Die Aufgaben sollen von den Teilnehmerinnen so schnell und sauber wie möglich ausgeführt werden. Ein Durchgang ist auf eine maximale Zeit von 9 Minuten begrenzt. Nach Ablauf dieser Zeit wird eine Pauschalzeit von 10 Minuten berechnet.

 

Fehler bei der Ausführung:

Sollte der Schiedsrichter einen Fehler bemerken, wird die Wiederholung der aktuellen Übung nicht anerkannt.

 

Beschreibung der Übungen:

Liegestütze:

Ein Liegestütz startet und endet mit komplett gestreckten Armen. In der Mittelposition liegt der Körper flach auf dem Boden und beiden Hände berühren das Gesäß. Während der Ausführung darf der Rücken nicht durchhängen.

 

Seilspringen:

Das Seil muss um die Körperachse geschwungen werden. Beim Bodenkontakt des Seils wird eine Wiederholung gezählt. Die Füße sollen während der Ausführung geschlossen gehalten werden und gleichzeitig Bodenkontakt haben.

 

Kastensprünge:

Der Ausführende startet vor dem Kasten. Der Sportler muss für eine Wiederholung auf den Kasten gelangen und mit durchgestreckten Beinen stehen. Wie der Athlet auf den Kasten gelangt ist nebensächlich. Es darf gesprungen oder geklettert werden.

 

 


Disziplin 2: TERUKI

2. TERUKI für Frauen

 

Erklärung der Disziplin:

Die Disziplin wird mit einer Hand an der Wand gestartet. Danach erfolgt ein Sprint in Richtung  des Ausführungsortes der Übungen, die in der ersten Disziplin enthalten sind. Nachdem die Übungen ausgeführt wurden, sprintet die Sportlerinn wieder zurück zum Ausgangspunkt und beendet die Zeitmessung durch einen Handschlag mit einem sich dort befindlichen Teammitglied

 

Teruki enthält folgende Aufgaben für die Gladiatorinnen:

2 Durchläufe der Teufelsleiter (12 Meter)

10 Körperrudern horizontal

24 Knee-Kicks (12 pro Bein)

 

Ziel und Dauer der Disziplin:

Die Aufgaben sollen von den Teilnehmerinnen so schnell und sauber wie möglich ausgeführt werden. Ein Durchgang ist auf eine maximale Zeit von 9 Minuten begrenzt. Nach Ablauf dieser Zeit wird eine Pauschalzeit von 10 Minuten berechnet.

 

Fehler bei der Ausführung:

Sollte der Schiedsrichter einen Fehler bemerken, wird die Wiederholung nicht anerkannt.

 

Beschreibung der Übungen:

Teufelsleiter:

Die Übung beginnt bei dem roten Starthütchen. Von da aus rennt der Athlet zum ersten grünen Hütchen und wieder zurück. Danach vom roten Starthütchen zum zweiten grünen Hütchen und zurück. Zuletzt vom roten Starthütchen zum dritten grünen Hütchen. Die jeweiligen Hütchen müssen mit der Hand berührt werden. Ein Durchgang der Teufelsleiter ist abgeschlossen, wenn der eben beschriebene Ablauf absolviert wurde und das Starthütchen berührt wurde.

 

Körperrudern:

Die Gladiatorinn hält sich mit beiden Händen an dem Rudergerät fest. Die Arme sind durchgestreckt. Die Knie befinden sich in einer 90 Grad Beugung. Um eine Wiederholung zu erlangen, muss die Teilnehmerinn ihr Körpergewicht am Gerät nach oben ziehen bis die Hände Kontakt zum Oberkörper haben.

 

Knie-Kicks:

Die Teilnehmerinn hält sich mit beiden Händen an dem Spielgerät fest. Sie zieht nun ihr Knie in Richtung markierter Fläche und wieder zurück. Für eine Wiederholung muss der Fuß des ausführenden Beines hinter dem Standfuß Bodenkontakt erlangen. Dieser Vorgang wird bis zur Erreichung der Zielwiederholungszahl durchgeführt. Jedes Bein soll dabei dir hälfte der Gesamtwiederholungszahl leisten. Gestartet wird mit dem rechten Knie.

 

 


Disziplin 3: HOLD

Disziplin 3: HOLD für Frauen

 

Erklärung der Diszipling:

Gestartet wird die Disziplin beim Austragungsort der Übung. Die Zeitmessung beginnt durch ein Signal der Schiedsrichter. Bei dieser Disziplin starten alle drei Gladiatorinn eines Teams. Die Anzahl der gleichzeitig startenden Teams beläuft sich auf 4-6 Teams. Diese Teams treten im direkten Vergleich zu ihren Konkurrenten an. Anzumerken ist, dass die Zeit der besten Gladiatorinn des jeweiligen Teams gewertet wird.

 

Hold enthält folgende Übung für die Gladiatorinn:

Frontstütz

 

Ziel und Dauer der Disziplin:

Die Gladiatorinnen sollen eine möglichst Lange Zeit im Frontstütz aushalten. Die Maximale Dauer ist auf 6 Minuten begrenzt. Bei erreichen dieser Zeit erhält das Team sofort eine Bonuszeit von 30 Sekunden gutgeschrieben. Sollten die 6 Minuten nicht erreicht werden, kommt folgendes Bonuszeitensystem zum tragen. Zuerst werden die Zeiten der Teambesten notiert und mit diesen Rangliste der Gruppe erstellt. Die besten 3 erhalten Bonuszeiten (1.- 30 Sekunden,2.- 20 Sekunden, 3.- 10 Sekunden). Wiederum bekommen die Teams mit den schwächsten Zeiten Strafzeiten hinzugefügt (6.+ 30 Sekunden, 5.+ 20 Sekunden, 4.+ 10 Sekunden). Bei den Frauen werden auf die absolvierten Zeiten 20% hinzugerechnet.

Fehler bei der Ausführung:

Ein vom Schiedsrichter bemerkter Fehler führt zum Ende der Zeitmessung des Gladiatoren.

Folgende Fehler führen zum Ende der Übung des betreffenden:

  • Heben und senken der Körpermitte
  • Lösen von Unterarm oder Fußspitze vom Boden
  • Bodenkontakt von Körperteilen außer dem Unterarm und den Fußspitzen
  • Auflösung der Fixierung des Ellbogens unter dem Schultergelenk

 

Beschreibung der Übungen:

Frontstütz:

Die Teilnehmerinn nimmt eine liegestützähnliche Position ein, stützt sich jedoch statt auf den Händen auf Ihren Unterarmen ab. Die Ellbogen sollten sich unter der Schulter befinden. Um den Rücken gerade zu halten spannen Sie Bauch und Po an. Der Kopf sollte sich in Verlängerung der Wirbelsäule befinden, dazu richten Sie Ihren Blick nach unten.

 

 


Halbfinale: Human Animal

Halbfinale für Frauen

Human Animal der Frauen:

 

Erklärung der Disziplin:

Von einem Startpunkt aus, soll eine Teilnehmerinn ein anderes Mitglied ihres Teams über eine Strecke von 36 Metern transportieren. Die ersten 24 Meter laufend und die verbleibende Distanz „auf allen vieren“. Diese Strecke muss von den Teams drei mal zurückgelegt werden. Alle 3 Teilnehmerinnen  müssen in die Übung integriert werden, wobei auch eine Gladiatorinn alle drei Strecken absolvieren darf. Die Zeitmessung endet wenn die Strecke vom Team 3 mal bewältigt wurde und das Ziel überquert wurde.

 

Human Animal enthält folgende Übungen für die Gladiatorinn:

24 Meter Bearwalk

12 Meter Horseride

 

Ziel und Dauer der Disziplin:

Die Teams sollen die 3*36 Meter (108 Meter Gesamtstrecke) in möglichst kurzer Zeit zurücklegen.

 

Fehler bei der Ausführung:

Berührt ein Körperteil welches nicht zur Ausführung der Übung aufgeführt ist den Boden, muss der aktuelle Durchgang erneut vom Startpunkt begonnen werden.

 

Beschreibung der Übungen:

 

Bearwalk:

Eine Teilnehmerinn muss eine andere Gladiatorinn aus ihrem Team über die Strecke von 30 Metern transportieren. Bei der Ausführung gibt es kaum Einschränkungen und man kann seiner Fantasie freien Lauf lassen. Jedoch dürfen ausschließlich und zu jeder Zeit die Füße des Tragenden den Boden berühren.

 

Horseride:

Eine Teilnehmerinn muss eine andere Gladiatorinn aus ihrem Team über die Strecke von 15 Metern transportieren. Hierbei darf die Tragende ausschließlich und zu jeder Zeit lediglich mit ihren Händen und Füßen Bodenkontakt haben.

 

Ein Wechsel der Disziplinen erfolgt beim überqueren einer Markierung.

 

 

 


Finale: The Gladiator

FINALE für Frauen

The Gladiator:

 

Erklärung der Disziplin:

Von einem Startpunkt aus wird eine Gladiatoren von ihren Teammitgliedern per Elephant-Walk zu einer 36 Meter entfernten Markierung gezogen/geschoben. An diesem Ort wird die nächste Übung ausgeführt. Die gesamte Disziplin wird nach einem letzten Sprint an einer Zielmarkierung beendet.

 

The Gladiator enthält folgende Übungen für die Gladiatoreninnen:

36 Meter Elephant-Walk

16 Gladiator Burpees

 

Ziel und Dauer der Dauer der Disziplin:

Die Übungen müssen von den Gladiatoren so schnell wie möglich vollzogen werden. Das Team welches als erstes alles Übungen absolviert hat, beendet siegreich das Finale.

 

Fehler bei der Ausführung:

Der auf dem Schlitten sitzende Gladiator darf diesen während der Durchführung nicht verlassen. Auch ein Berühren des Bodens wird als Fehler gewertet. Bei einem Fehlverhalten, wird das Team von einem Lanister für fünf Sekunden am weiterfahren gehindert.

 

Beschreibung der Übungen:

Elephant-Walk:

2 Gladiatoreinnen schieben einen auf einem Schlitten sitzenden Teampartner über ein Strecke von 36 Metern. Auf der Strecke befinden sich Wendepunkte, welche vom Schlitten vollständig überquert werden müssen. Der Schlitten muss während der Vorgangs ständig kompletten Bodenkontakt haben. Der Schlitten darf geschoben und gezogen werden.

 

Gladiator Burpees:

Die Gladiatorinn beginnt vor einem Plateau bauchseitig auf dem Boden liegend. Die Teilnehmerinn versucht nun sich aufzurichten und sich letztlich auf das Plateau zu befördern. Hier muss eine komplette Streckung der Knie erfolgen, um die Wiederholung zu komplettieren. Danach verlässt sie die Erhöhung und muss sich wieder bauchseitig flach auf dem Boden niederlegen. Wenn gewollt, kann ein anderes Teammitglied übernehmen. Es gibt keine Wechselbegrenzungen.