Interview mit Oliver Stief – DAK-Gesundheit

Oliver Stief ist Vertriebschef der DAK-Gesundheit in Hamburg und noch dazuFoto
leidenschaftlicher Extrem-Ausdauersportler. Er absolvierte schon unzählige
Marathons, diverse Ultramarathons, 24-Stunden-Radrennen und 8 gefinishte
Ironman.

In unserem Interview erzählt er uns, warum gerade die DAK-Gesundheit
Sponsor des Gladiator Cups, der am 01.03.2014 erstmalig in Hamburg
stattfindet, fungiert.

Herr Stief, wie sind sie zum Gesundheitspartner für den Gladiators Cup in
Hamburg geworden?

Die DAK-Gesundheit tritt als Gesundheitspartner auf verschieden Events auf.
Auf einem Laufevent lernte ich Sascha Schwarzwald, einen der Initiatoren
des Gladiators Cup kennen. Als Sascha mir von dem geplanten
Fitnesswettkampf erzählte, war ich äußerst angetan. „Mal was für
Nicht-Ausdauersportler“- ein Firmenwettkampf, bei dem es um
Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Kraft, Stabilität, Beweglichkeit aber vor
allem auch um Teamgeist und Spaß geht.

Genau, der Gladiators Cup ist ein Firmenwettkampf, bei dem die einzelnen
Teams (bestehend aus 3 Teilnehmern) bestimmte Grundbewegungsmuster in einem
vorgegebenen Zeitrahmen möglichst häufig und technisch sauber zu
absolvieren haben.

Aber warum fungiert die DAK-Gesundheit als Gesundheitspartner bei gerade
solch einem doch eher speziellen Event?

Die DAK-Gesundheit hat sich zur Aufgabe gemacht, die gesunde Lebensweise
ihrer Kunden zu fördern. Wir sind eine Krankenkasse, die sich mit einem
umfangreichen Tarifangebot auf die Bedürfnisse von berufstätigen
Hobbysportlern spezialisiert hat. Das gilt besonders für Arbeitnehmer,
Auszubildende und Unternehmer. Aber auch Studenten wollen wir von
Schreibtisch und PC weglocken und ihnen beispielsweise den Hochschulsport
näher bringen. Noch dazu ist die DAK-Gesundheit führend bei
Geld-zurück-Angeboten für diesen Personenkreis. Also passt der Gladiators
Cup genau in unser Leitbild und wir freuen uns, dieses spannende Event
begleiten zu können.

Herr Stief, Sie sagten, dass sie die gesunde Lebensweise Ihrer Kunden
fördern wollen. Wie gestaltet die DAK-Gesundheit das?

Wir unterstützen unsere Kunden beispielsweise mit aktiven
Pausengestaltungen im Berufsalltag. Außerdem kooperieren wir mit
verschiedenen Sportpartnern und -vereinen, organisieren Gesundheitstage in
Firmen und fördern die Teilnahme an Sport-Events wie beispielsweise dem
Gladiators-Cup aber auch Firmenläufen etc.

Aber die DAK-Gesundheit belohnt auch die Eigeninitiative ihrer Kunden,
richtig?

Richtig! Wenn unsere Kunden auf eigene Faust aktiv sind, freut uns das
natürlich besonders, denn das beugt Krankheiten im Alter vor. Und diese
Eigeninitiative wird auch belohnt. Sportliche Mitglieder haben die
Möglichkeit, an besonders attraktiven Prämienmodellen teilzunehmen. Wer
also regelmäßig Sport treibt und wenige weitere Voraussetzungen erfüllt,
der sichert sich Prämien von bis zu 600 € jährlich. Der Beitrag für das
Fitnessstudio oder den Sportverein hat man damit schon fast wieder raus.

Aber nicht nur das Bonussystem sind die Stärken der DAK-Gesundheit. Herr
Stief, womit kann die DAK-Gesundheit denn noch so punkten?

Unsere eigentlichen Stärken sind viel wichtiger als alle Bonussysteme der
Welt! Krankheiten und Verletzungen kommen vor, und Sportler sind
ungeduldige Menschen mit außergewöhnlich hohen Qualitätsansprüchen, wenn
sie aus gesundheitlichen Gründen einmal nicht ihren sportlichen Interessen
nachgehen können. Die DAK-Gesundheit besitzt beispielsweise eine eigene
Sportmedizin-Hotline; dort erhält man medizinischen Rat von ausgebildeten
Ärzten direkt am Telefon. Das erspart so manchen Arztbesuch. Des Weiteren
garantieren wir kurze Wartezeiten mit Hilfe unseres Arzttermin-Service. Wir
bieten unseren Kunden außergewöhnliche Behandlungsmethoden. Kommt man mit
den klassischen Behandlungsmethoden nicht weiter, übernehmen wir häufig
auch die Kosten für alternative Heilmethoden. Noch dazu verfügt die
DAK-Gesundheit über ein Spezialistennetzwerk, damit der Kunde nach den
neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen behandelt wird. Die Medizin
entwickelt sich ständig weiter. Was heute zeitgemäß ist, kann morgen schon
überholt sein. Mit unseren speziellen Vereinbarungen übernehmen wir eine
Vorreiterrolle bei vernetzten Behandlungsmethoden und -techniken. Sollte es
mal zu einem Krankenhausaufenthalt kommen, versorgen wir unsere Kunden in
vielen Fällen auf überdurchschnittlich hohem Niveau.

Das klingt beeindruckend! Es scheint, die Kunden der DAK-Gesundheit
befinden sich in guten Händen. Vielen Dank, Herr Stief, für das nette
Interview und weiterhin viel Erfolg auf beruflichem und sportlichem Wege.

Falls unsere Leser noch mehr über die DAK-Gesundheit erfahren möchten,
informieren Sie sich unter http://www.dak.de